Die Post bringt: sauberen Strom

Die Post bringt: sauberen Strom

Die Post bringt: sauberen Strom

2013 wurde auf dem Dach des Briefzentrums in Wien-Inzersdorf eine der größten Aufdach-Photovoltaikanlagen Österreichs mit einer Leistung von 882 Kilowatt-Peak (kWp) in Betrieb genommen. Seither wurden laufend weitere Photovoltaikanlagen gebaut –  kürzlich erst in Wolfurt, Vorarlberg.

Strom für E-Flotte fast gänzlich aus eigener Produktion

Der Ertrag aus den im Jahr 2020 betriebenen Photovoltaikanlagen lag bei 1,6 MWh. Hier wurden allerdings auch die  Anlagen der Logistikzentren Kalsdorf und Thalgau mitberechnet, die erst im Laufe des Jahres in Betrieb genommen wurden. Spannend: die derzeitig durchschnittlich jährlich gewonnene Energie aller Photovoltaikanlagen beträgt rund 2,5 MWh. Damit kann nahezu die gesamte E-Flotte der Post mit Strom aus eigener, sauberer Solarenergie versorgt werden.

Solarpanele auf Dächern von Lastkraftwagen & Inbetriebnahme des ersten LNG LKW

Mit der Inbetriebnahme des ersten LNG-LKWs bauen wir unsere Nachhaltigkeitsbestrebungen weiter aus. Schon heute setzt die LKW-Flotte der Post fast vollständig auf moderne Fahrzeuge der Euro 6-Norm mit Partikelfilter und SCR-Katalysatoren, die vereinzelten Euro 5-Fahrzeuge werden sukzessive durch neue Modelle ersetzt. Bereits vergangenes Jahr wurden die ersten drei Post-LKW mit Solarpanelen ausgestattet: der so erzeugte Strom wird direkt in die Batterie eingespeist und für den Stromverbrauch des Fahrzeuges eingesetzt. Während der Fahrt kommt es dadurch zu einer Entlastung der Lichtmaschine, was zu Treibstoffeinsparungen und einer Reduktion der Emissionen führt. Aufgrund der positiven Erfahrungen sollen weitere LKW mit Solarpanelen ausgerüstet werden.

Kann Schwerlastverkehr ökologisch sein?

Die Testergebnisse aus dem laufenden Betrieb zeigen: die Verwendung von Solarpanelen am LKW macht Sinn und ist ein weiterer kleiner Beitrag zur Ökologisierung des Schwerlastverkehrs. Erfahrungen aus dem Betrieb zeigen aber auch, dass dieser Schritt nur einer in die richtige Richtung ist. Erst in Kombination mit anderen Technologien kann nachhaltig Veränderung passieren. Wichtig ist, solche Projekte weiterzuführen und auszuprobieren. 

Denn: Wir reden nicht nur, wir tun auch.

 

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